loma.ml

Jenseits des Wochenzenits: Wind in den Zimmern. Morgenglocken, der erste Bus scheint direkt durch das Heimbüro zu rumpeln. Das Viertel ist laut heute, oder die Sinne sind schärfer. Rituale gegen Irritationen: Hände und Füße spüren. Kaffee. Pflaumenmus. Kommt gut in den Tag!


leave your demons at the door

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nocci reshared this.

Above and below and elsewhere. Night.
youtube.com/watch?v=MVWUlM…
Miguela diaspora
❤❤❤

(Zweimal Blinzeln und etliche Tassen Kaffee später: Wenig Zeit zwischen "noch dunkel" und "wieder dunkel". Jede Bewegung ein nervöser Flügelschlag. Lose Enden des Tages, wohin man blickt. Nur langsam entwirren sich die Gedanken. Milde Abendluft, voller Träume. Es wird still.)
Miguela diaspora
Oui... poser le verre... 😀

Erneut: Aufwachen, unsicher, ob die kurze Nacht mehr war als nur ein unruhiger Traum. Irgendwo in den Höfen kräht ein Wecker, der frühe Bus rumpelt an dunklen Fassaden dabei. Noch braucht es Zeit, im Jetzt anzukommen. Erster Kaffee, erste vage Ideen. Habt es gut heute.

Irgendwann trieb Nebel durch die Straßen, die Luft schmeckte nach Rauch, Winter kroch in die Kleidung, kratzte sich langsam nach oben. Jetzt liegt wieder Dunkelheit über dem Viertel. Mattes Licht hinter beschlagenen Fenstern. Kopfkino, Spätvorstellung. Und Filme gegen Schlaf.

Schon früh vertrieben Gedanken und das Rumoren der Nacht einen scheuen Schlaf. Jetzt liegt die Welt hinter kleinen Augen, still, fern. Erste Schritte, erste Griffe, unbewusst und mechanisch. Kalter Morgen im Küchenfenster, noch keine Dämmerung in Sicht. Kommt ruhig in den Tag!


Ich blickte in zwei Jahre. Fand viel Verstörendes. Und einen Winterling. Das lässt hoffen.
dm.zimmer428.net/2022/01/blicke…
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@kr428 Dankbarkeit - ich fühle das sehr. Gerade für die Lichtblicke hier und zwischen den Zeilen.

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Kristian Rink friendica (via Twitter)
@ms_conni Vielen Dank... 🙂

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Und dann: Neonröhren, die sich im Dunst verlieren. Kunsthimmel, Gitterwolken. Lange Flure endloser konfuser Echos, dazwischen Eurodance der 1990er und kratzige Lautsprecherstimmen, die Menschen und Autos ausrufen. Baumärkte kurz vor Ladenschluss, als Un-Orte.

Using #friendica all along with #mastodon (and both in desktop and mobile apps) still feels a tad weird. It's good to have a "fallback" system, but it also throws quite a bunch of minor and major "issues" right into your face. When I started out in "the #fediverse" years ago, I was kind of hoping to get away from multiple accounts on multiple systems (like in the proprietary walled gardens), but seems it simply doesn't work like that.

Montag. Das Licht gehört noch der Nacht, der Geist noch halb dem Schlaf, aber Morgenbus und Pendler ziehen unüberhörbar in den neuen Morgen. Die Luft von jenseits des Flusses duftet nach Wasser und Wald. Vertraute Rituale: Kaffee, Mails, noch nichts denken. Habt es ruhig heute!

Wieder trommelt Regen auf das Dach, schafft es das Straßenlicht nur spärlich durch die nasse Dunkelheit. Heizung rauscht heftiger als sonst, zwischen lauten Stimmen knallen Türen. Sonntagabend, kurz vor der Woche. Alles ist Anspannung, alles ist Unruhe.

Matthias/E friendica
Immer wieder schön anzusehen. Das James #Webb Teleskop löst sich von der #Ariane 5
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Bei Corona-Protesten verbünden sich ehemalige Grünen-Wähler:innen mit Anthroposoph:innen, rechten Verschwörungstheoretiker:innen – und sogar mit Nazis. Wie kommt es zu solch bizarr anmutenden Allianzen? Die Frühgeschichte der Grünen mit ihren Bezügen zur Anthroposophie, völkischen Naturschützern und zu Joseph Beuys gibt einigen Aufschluss.
https://geschichtedergegenwart.ch/wie-anthroposophisch-waren-die-gruenen/

Matthias/E reshared this.

@Friendica Support Unlike in the web interface where I see notifications for each interaction in any post or thread i interacted with, in mobile apps I apparent just see interactions on posts I made. Is this subject to configuration, or does the API just expose this kind of notifications?
Friendica Support reshared this.

Das Wetter zog Menschen unter den offenen Himmel. Eis auf dem Gras der Wiesen. Dazwischen spielende Hunde und der Schwätzer, der vor sich hin redet und weder die Welt noch den abwesenden Blick seiner Begleiterin wahrnimmt. Wolken rasen, über die Brücke pfeift der Wind.


Unentschlossen der Morgen: Wolken und Sonne gießen diffuses Licht in die Straße. Auf dem Giebel beobachten Elstern den neuen Tag. Nachbar und Hund wandern in Richtung Flusswiesen. Wörter auf Papier, aber der Geist schweift ab. Der Sonntag braucht keinen Zweck. Habt ihn ruhig!


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Unterschätze niemals ruhige Menschen.

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...die haben einfach Niemanden mehr etwas zu sagen, weil bereits alles gesagt wurde, niemand es verstanden hat und man entweder resigniert oder auf den richtigen Zeitpunkt wartet.
@Frank 'euroweld' Hartmann Die sind ruhig, beobachten mehr als sie reden, und handeln im Zweifelsfall einfach, ohne dass man es hätte kommen sehen... 😁

Nach dem Tag: Spüren, wie das Innerste wieder zur Ruhe findet. Nachtluft trägt Reste des Abends ins Freie. Das Viertel ist noch wach, Gespräche und das Geräusch von Sektkorken hallen durch die Dunkelheit. Ein Samstag, der irgendwann sein könnte. Leben zwischen den Häusern.

Great. One of my all time favourites on that channel.
m.youtube.com/watch?v=21LA6e…

#friendica folks: Is friendica stripping @-mentions in responses? This behaviour looks a bit weird but I don't know whose fault it is.
Birne Helene reshared this.
... this is how the message looks in #fedilab on #mastodon :

... and this is how the same message looks like in #tusky on #friendica :


(Es bleibt nur zu wiederholen: Ein konsequentes Nein zu nuklearer Bewaffnung wäre mir bedeutend lieber als ein konsequentes Nein zu nuklearer Energie. Aber mich fragt keiner. Vielleicht auch besser so.)

Dann: In den Regen schauen. Lesen. Loslassen und beobachten, wie Empörungsblasen aufsteigen und platzen. In der Straße steigt ein junger Mann auf den e-Roller, und gegenüber schlägt die Balkontür zu nach später Morgenzigarette. Wochenende.


Houses are full of things that gather dust.

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(Dann fällt ein wenig Schnee aus grauen Himmeln. Für einen kurzen Moment wird es heller...)

Eben erlöschen die Straßenlichter. Die Luft über dem Viertel gehört noch den Krähen, die wieder Nüsse auf die Kreuzung werfen. Zwei alte Damen auf dem Weg zum Supermarkt diskutieren ihre Woche und kichern dann und wann zwischendurch. Sonnenaufgang am Horizont. Habt es mild...!


Langsam verschwinden die Sterne und Lichterketten, dafür wird es belebter in den dunklen Höfen. Irgendwo wird leise gesprochen und zwischendurch laut gelacht. Die Klarinette übt wieder, trägt ihre Klänge in die Nacht. Traumschatten vor dem Schlaf, falschfarbig, schwer und dicht.

Filed for my weekend to-do list: Finally watching "Code Rush".
youtube.com/watch?v=4Q7FTj…
Birne Helene reshared this.

Der Morgen atmet Frost. Kaltblauer Himmel, Reif auf den Dächern. Gänsehaut am offenen Fenster des Heimbüros. Luftwechsel. Krakelige Notizen, vor dem ersten Kaffee ist die Handschrift noch gänzlich unbrauchbar. Freitag also. Langsame Anfänge, wieder. Kommt gut ins Wochenende! 🙂


"We have normality. I repeat, we have normality. Anything you still can't cope with is therefore your own problem" - #DouglasAdams

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Empty staircases. Grainy memories. Stories of sleeping days.
youtube.com/watch?v=Ms8xAk…

Merklich später im Tag: Stirn ruhend am kühlen Fenster, Augen schließen, in den dunklen Abend hineinfühlen, den überreizten Sinnen Pause gönnen. Wenige Geräusche auf der Straße, kaum Stimmen im Haus. Nur der Wind und das konstante Vibrieren der Stadt, die nie ganz schläft.

Tobi mastodon (AP)
SWR2 Wissen: #CeciliaPayne – Die Astronomin, die herausfand, woraus Sterne gemacht sind

Die #Astrophysik|erin Cecilia Payne (1900 – 1979) entdeckte, dass die Sterne zum größten Teil aus Wasserstoff bestehen. Eine bahnbrechende Entdeckung, die jedoch nicht ausreichend gewürdigt wurde. Ihre Lebensgeschichte ist typisch für Wissenschaftlerinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Von Gabi Schlag und Benno Wenz. (SWR 2020) Mehr Frauen im Porträt: http://x.swr.de/s/frauenportrt | https://www.swr.de/swr2/wissen/cecilia-payne-die-astronomin-die-herausfand-woraus-sterne-gemacht-sind-100.html
#jwst
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Morgen-Vergnügen: Gesichter in der Videokonferenz beobachten und sehen, wer andere Dinge nebenher tut, weil sich die Farbe des Monitor-Lichts im Gesicht ändert. Es sind die kleinen Dinge, die Bände sprechen.
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